Besten tragbare gras vaporizer 2019

Wir sind eine kleine Gruppe begeisterter Vaper, die sich zusammengeschlossen haben, um auch andere Vaper beim Kauf eines neuen Verdampfers zu beraten. Unser Ziel ist es, dass Sie auf der Suche nach dem besten Vaporizer für Ihre Bedürfnisse jederzeit umfassend informiert sind. Zusammen mit jeder Bewertung finden Sie unsere Empfehlungen, wo Sie Ihren Vaporizer kaufen sollten und welche Angebote die besten sind.

Die überwältigende Vielzahl von Vapes und Marken kann die Auswahl des perfekten Geräts sichtlich erschweren. Wir haben jahrelange Erfahrung, haben einen umfassenden Vaporizer-Test durchgeführt und eine ganze Menge Forschung betrieben, um Ihnen bei der richtigen Wahl zu helfen. Wenn Sie über unsere Links Vaporizer kaufen, erhalten wir eine kleine Provision, die wir für die Unterhaltung unserer Website verwenden. So können wir weiterhin unserer Leidenschaft nachgehen: ehrliche und unvoreingenommene Bewertungen schreiben.

Die besten Cannabis-Vaporizer 2019

Den besten Vaporizer unter den vielen verschiedenen tragbaren Modellen und Tisch-Vaporizern zu finden, kann eine echte Herausforderung sein. Da unterschiedliche Personen natürlich auch unterschiedliche Vaporizer bevorzugen, finden Sie weiter oben eine Liste von verschiedenen tragbaren Cannabis-Verdampfern und Tisch-Vaporizern, die Ihnen bei der Findung eines Einstiegsgeräts hilft.

Vor der Veröffentlichung jeder Vaporizer-Bewertung führen wir mindestens einen Monat lang einen gründlichen Vaporizer-Test durch. Die wichtigsten Dinge, auf die wir beim Testen eines neuen Vaporizers achten, sind Dampfqualität, einfache Handhabung und Benutzerfreundlichkeit. Auch Qualität des Geräts, Langlebigkeit, Zuverlässigkeit, Reinigung, Wartung, Effizienz und Preis werden berücksichtigt. Natürlich aktualisieren wir unsere Bewertungen im Laufe der Zeit weiter, sowohl wenn das Gerät weiterhin unsere Erwartungen erfüllt als auch wenn es Probleme bereitet.

Gras vaporizers
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Wenn ein Vaporizer Probleme bereitet, werden wir die Bewertung dahingehend aktualisieren, wie schnell das Problem behoben werden konnte und wie sich das Unternehmen im Kundendienst verhalten hat. Selbstverständlich erwartet jeder Kunde, dass der von ihm gekaufte Vaporizer ein Qualitätsprodukt ist; dennoch können Probleme beim Umgang mit kleinen Elektronikbauteilen und durch extreme Hitze auftreten. Wir testen die Vaporizer auch nach dem Erhalt des Neugeräts immer wieder, da wir die Vaporizer nicht nur vor der Bewertung ausgiebig testen, sondern sie auch über die Bewertung hinaus weiter verwenden möchten.

Was ist Vaping?

Vaping beschreibt das Inhalieren von Dampf, der durch einen Vaporizer oder eine elektronische Zigarette erzeugt wird. Dieser Dampf wird aus Materialien wie Trockenkräutern, E-Liquids oder anderen Konzentraten hergestellt.

Was ist ein Vaporizer?

Ein Vaporizer ist ein elektrisches Gerät, das aus einem beliebigen Vaping-Material Dampf erzeugt. Grundsätzlich bestehen die meisten Vaporizer aus folgenden Bauteilen:

  • Heizkammer: In diesem Teil, der manchmal auch als "Ofen" bezeichnet wird, werden die Cannabisblüten eingesetzt und erhitzt, um Dampf für die Inhalation zu erzeugen. Die Größe, Form und Lage der Heizkammer variiert von Gerät zu Gerät. Hochwertige Vaporizer sind jedoch so konzipiert, dass sie das Material von mehreren Seiten erwärmen und die "Konvektion", d.h. den Luftstrom durch das Material, maximieren.
  • Stromversorgung: Einige Vaporizer werden mit wiederaufladbaren Batterien betrieben, während andere direkt an eine Steckdose angeschlossen werden.
  • Mundstück: Dies ist der Teil des Geräts, durch den der Cannabisdampf direkt eingeatmet wird. Gängige Designs reichen von kleinen Gummi- oder Glasröhrchen über längere Schläuche bis hin zu aufblasbaren Beuteln, die sich mit Dampf für mehrere Inhalationen füllen.
  • Temperaturregelung: Einige Vaporizer ermöglichen es dem Patienten, die Temperatur über einen Drehregler oder per Tastensteuerung nach Belieben anzupassen.
  • Reinigungsmittel: Vaporizer werden oft mit kleinen Bürsten, Tupfern und Ersatzteilen geliefert, um die einwandfreie Funktion des Produkts zu gewährleisten.

Es gibt 3 Haupttypen von Vaporizern:

  • Whip-Stil – Geräte dieser Art besitzen einen Gummischlauch, genannt Whip, durch den der Dampf inhaliert wird. Jeder Atemzug erwärmt das Kraut, um es auf sanfte Art und Weise zu verdampfen.
  • Ballonstil – Diese Vaporizer verfügen über einen eingebauten Ventilator, der einen angeschlossenen Ballon mit Dampf füllt.
  • Multifunktional – Geräte dieses vielseitigen Typs können sowohl im Schlauch- als auch im Ballonstil angeboten werden. Oftmals besitzen diese Vaporizer eine Option für forcierte Belüftung.
Volcano Classic und Digit
Pax 3 vaporizer
  • Tragbare Vapes – Eine kleinere Version, die dem Tisch-Vaporizer ähnelt und in verschiedenen Stilen und Designs erhältlich ist: dieses Gerät ist handlich und federleicht.
  • Vape-Pens – Aufgrund seiner diskreten Eigenschaften hat sich diese Art von Vaporizer schnell als gebräuchlichste Marihuana-Vaping-Methode etabliert. Durch seine rapide Wärmezeit ist eine Inhalation schon in weniger als 5 Sekunden möglich.


Heizsystem: Konduktion vs. Konvektion

Konduktion und Konvektion beziehen sich darauf, wie die Kräuter erhitzt werden, um die Verdampfungstemperatur zu erreichen: Konvektion bedeutet, dass die Kräuter durch einen heißen Luftstrom erwärmt werden; Konduktion bedeutet, dass das Material durch den Kontakt mit einer heißen Oberfläche, in der Regel mit den Heizkammerwänden, erwärmt wird. Einige Vaporizer sind mit einer Hybridheizung ausgestattet, die sowohl Konduktion als auch Konvektion verwendet. 

Konduktion vs Konvektion

Welche Materialien können gevaped werden?

Die überwiegende Mehrheit der Vaper verwendet E-Liquids, aber andere gängige Materialien sind wachsartige Konzentrate und getrocknete Kräuter. Verschiedene Vaporizer unterstützen das Vaping verschiedener Materialien: E-Liquid-Vaporizer haben beispielsweise eine Kartusche oder einen Tank für die Liquids, während Gras-Vaporizer eine Heizkammer haben. Multifunktions-Vaporizer ermöglichen es Ihnen, durch einfaches Wechseln der Kartusche verschiedene ​Materialien zu vapen.

Konzentrate : Wie der Name schon andeutet, handelt es sich hierbei um konzentrierte THC- und CBD-Extrakte aus Cannabisblüten, die auch andere Cannabinoide und Terpene enthalten können. Diese Konzentrate sind in der Regel viel stärker als die Blüte und es gibt sie in vielen verschiedenen Formen: Haschisch, Wachs, Öl, etc.

​E-Liquid : ​Das beliebteste in E-Zigaretten verwendete Material besteht aus einer Basis aus PG (Propylenglykol) und VG (pflanzliches Glycerin), Aromen und (wahlweise) Nikotin. Auch CBD- oder THC-Öl kann hinzugefügt werden, um ein Cannabis-E-Liquid herzustellen.

Koncentrates vaporizer

Medizinische und rekreative Nutzung der Vaporizer

Rekreativer Cannabiskonsum ist in Deutschland illegal. Obwohl Cannabis hierzulande unter eine vergleichsweise weniger schwerwiegende Drogenkategorie fällt, verbietet das Gesetz den Anbau, Verkauf und Vertrieb der Droge aufgrund ihrer extrem süchtig machenden Wirkung auf das Gehirn. Medizinisches Marihuana hingegen ist seit März 2017 legal.

Einige spezielle Cannabis-Vaporizer können sowohl für medizinische als auch für rekreative Zwecke eingesetzt werden. Auch wenn dies nicht die primäre Konsummethode für Cannabispatienten ist, sind medizinische Vaporizer wie der in Deutschland hergestellte Volcano in mehreren Ländern als medizinische Geräte zugelassen.

Cannabisarten

Marihuana ist nicht gleich Marihuana: Es gibt verschiedene Geschlechter, Stämme und genetische Kombinationen. Selbst die Marihuanapflanze gibt es in 3 verschiedenen Arten: Cannabis Sativa, Cannabis Indica und Cannabis Ruderalis.

Sativa, Indica und Ruderalis

Cannabis Sativa ist die am häufigsten angebaute Marihuanapflanze und gilt als die Sorte, die einen Raucher "high" statt "breit" macht. Das bedeutet, dass sie ein aktiveres und energetischeres Gefühl herbeiführt. Da es mehr THC als CBD beinhaltet, wird es heute nicht mehr so oft für medizinische Zwecke verwendet wie andere Sorten.

Cannabispflanzen der Sorte Indica enthalten mehr CBD als THC, weshalb ihr Konsum ein entspannteres "breiteres" Gefühl als der von Cannabis Sativa auslöst. Sie sind daher besser für den medizinischen Gebrauch geeignet.

Cannabis Ruderalis ist nicht so weit verbreitet wie Indica und Sativa. Im Allgemeinen eignet sich Ruderalis nicht besonders gut zum Rauchen, da es nicht so psychoaktiv ist wie die Sorten Indica und Sativa. Es wird häufiger von Züchtern für andere Dinge verwendet, wie z.B. als genetische Quelle für hybride Marihuanasorten, die auch in kälteren Klimazonen wachsen müssen.

Wie funktioniert das Verdampfen?

​Das Verdampfen von Marihuana ist ein Prozess, bei dem getrocknetes Cannabis auf eine Temperatur knapp unter seinem Brennpunkt von 200 °C erhitzt wird. Obwohl es Vaporizer schon seit einiger Zeit gibt, sind die Vorteile der Verdampfung erst in den letzten 5 bis 10 Jahren allgemein bekannt geworden.

Der Konsum durch einen Cannabis-Verdampfer hat bemerkenswerte gesundheitliche Vorteile: Tatsächlich können fast alle gesundheitlichen Probleme im Zusammenhang mit potenziell schädlichem Rauch (einschließlich Karzinogene, Teer usw.) vermieden werden, wenn das Kraut nur so weit erhitzt wird, dass die gewünschten Cannabinoide (die typischerweise im Harz der Blume enthalten sind) freigesetzt werden – ohne das Material dabei zu entzünden bzw. zu zerstören. Genau das ist es, was ein Vaporizer tut: Über die präzise Temperatureinstellung Ihres Vaporizers können Sie wählen, ob und welche Cannabinoide freigesetzt werden.

Cannabinoide

Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die sowohl im Cannabis vorkommen als auch vom menschlichen Körper selbst produziert werden und mit den Rezeptoren unseres Körpers interagieren. Endocannabinoide, d.h. intern produzierte Cannabinoide, sind ein wesentlicher Bestandteil des Endocannabinoidsystems (ECS) unseres Körpers, das weitgehend für die Aufrechterhaltung des inneren Gleichgewichts verantwortlich ist. Phytocannabinoide, d.h. von der Cannabispflanze produzierte Cannabinoide, imitieren die Funktionen unserer körpereigenen Endocannabinoide und sind für die euphorischen Wirkungen des THCs verantwortlich. Derzeit sind 144 Cannabinoide bekannt, darunter THC und CBD.

THC molekül
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​Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören und mit dem Vaping zu beginnen

​Wenn Sie auf der Suche nach einer Alternative zum Rauchen sind, ist Vaping eine großartige Lösung! Vaporizer wie der Volcano und der Mighty von Storz und Bickel haben sich als sehr vorteilhaft bezüglich der Gesundheit und des Konsums durch einen Cannabis-Verdampfer erwiesen. Es sind die vielfältigen Vorteile des Vapings, die es so beliebt machen und es zudem als bevorzugte Methode des Cannabiskonsums etablieren. Im Folgenden finden Sie eine Liste der Hauptgründe, warum Sie mit dem Rauchen aufhören und noch heute mit dem Vaping anfangen sollten.

Die Auswirkungen des Rauchens

​Entgegen der allgemeinen Auffassung schadet das Rauchen nicht nur der Lunge, und Krebs ist nicht die einzige Bedrohung für die Gesundheit eines Rauchers: Das Inhalieren von Tabakrauch kann die meisten Organe und Systeme des Körpers stark schädigen. Ein genaues Verständnis der gesundheitlichen Folgen des Rauchens könnte der nötige Impuls sein, um aufzuhören. Machen Sie sich bewusst, dass selbst die längste Reise mit einem einzigen Schritt beginnt.

Einige Raucher rationalisieren ihre Sucht: Der Schaden für ihre Gesundheit sei bereits irreparabel und das Aufhören mache keinen Unterschied – sie könnten nicht falscher liegen. Das Aufhören hat eine positive Wirkung; egal in welchem Alter und in welcher Phase der Sucht.

Rauch schädigt die Lunge stärker als Dampf

​Im Grunde genommen wissen wir alle, dass Rauchen schlecht für die Gesundheit ist. Viele Menschen denken, dass der Tabak das Problem sei. Tatsächlich ist es aber der Rauch, der die meisten Gesundheitsrisiken verursacht. Wenn Sie Cannabis rauchen, sind mindestens 80% von dem, was Sie einatmen, nur schmutziger Rauch. Dieser verursacht nicht nur langfristig Lungenkrebs, sondern führt auch kurzfristig zur Verschleimung der Atemwege, zu Husten und zu Kurzatmigkeit. Eine Studie an täglichen Cannabisrauchern ergab, dass diese Nebenwirkungen beim Wechsel auf einen Vaporizer bei den meisten Teilnehmern innerhalb eines Monats nach der Umstellung deutlich reduziert wurden. Bei der Verwendung eines Vaporizers ist der Dampf praktisch reines Cannabis, wodurch Sie all diese extrem schädlichen Giftstoffe nicht zusätzlich inhalieren müssen. Vertrauen Sie uns, Ihre Lunge wird es Ihnen danken.

Vaping vs Rauchen

​Einfacher und klarer atmen

​​Sollten Sie mit dem Rauchen aufhören und deshalb auf das Vaping zurückgreifen, wird die Reinigung der Luftröhre, durch die Luft in die Lunge gelangt, einhergehen: Durch die Verbrennung beim Rauchen entstehen gefährliche Chemikalien und Schadstoffe, die in großen Mengen in die Lunge eingeatmet werden. Beim Vaping müssen Sie sich jedoch keine Sorgen machen, dass Teer in Ihre Lunge gelangt. In den ersten Wochen nach dem Aufhören kann es eventuell zu erhöhter Sekretion kommen, worüber Sie sich keine Sorgen machen müssen: Dies nur die normale Reaktion des Körpers auf diese Umstellung. Das Vaping kann vor allem Entzugssymptome lindern und Ihnen so zu einem gesünderen und aufgeweckteren Leben verhelfen.  

Den Geschmackssinn zurückbringen

​Binnen einer Woche nach der Umstellung auf Vaping werden Sie eine wundersame Veränderung Ihrer Geschmacksnerven bemerken: Nach und nach kehrt Ihr Geschmackssinn zurück, da Sie Ihre Lieblingskräuter nun verbrennungsfrei konsumieren. Fortan wird alles, was Sie schmecken, fantastische und neue Geschmacksrichtungen annehmen. Rauchen kann Ihre Geschmacksnervenzellen abtöten, weshalb sie ihre Hauptfunktion nicht mehr optimal erfüllen können. ​

Gestank vermeiden; immer gut riechen

Marihuana hat ein geschmackvolles und einzigartiges Aroma – wir wollen jedoch oft so diskret wie möglich sein, wenn wir unser Lieblingskraut konsumieren. Großartig zu riechen ist etwas, das wir tagtäglich zu erreichen und zu erhalten versuchen. Vor allem Nichtraucher bemerken leicht den Gestank von Zigaretten, der schnell zu einer Quelle der Frustration werden kann. Tatsächlich kann das Rauchen an sich den Geruchssinn einer Person komplett zerstören, weshalb Vaping definitiv einen großen Unterschied machen kann, wenn es darum geht, den Geruchssinn zu bewahren und seine Schuldgefühle in der Nähe von Menschen zu reduzieren. Es gibt viele online erhältliche Vaporizer, aus denen Sie wählen können. Dr. Dabber Weed Vapes helfen Ihnen beispielsweise, weder nach Zigaretten- noch nach Marihuanarauch zu riechen.

​Mehr sparen mit Vaping

Marihuana hat ein geschmackvolles und einzigartiges AroAuf den ersten Blick mögen die Preise einiger Vaporizer lächerlich erscheinen. Allerdings erhalten Sie in der Regel das, wofür Sie bezahlen; in diesem Fall sogar eine Hilfe, um Ihrer Sucht zu entkommen. Diejenigen, die vom Rauchen zum Vaping übergegangen sind, haben nicht nur erfolgreich Ihren Weg aus der Sucht gefunden, sondern sparen bares Geld indem sie nun keine Zigaretten mehr kaufen müssen. Vaping fördert einen gesünderen Körper und senkt so auf lange Sicht auch die Kosten Ihrer Krankenversicherung, da Sie geringeren Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind.

​Wählen Sie Ihr High

​Cannabis einfach zu rauchen ist ziemlich ineffizient: Es verbrennt das Kraut nicht nur wirklich schnell, sondern setzt zudem weniger als 30% der verfügbaren Cannabinoide frei. Dies ist vergleichbar mit dem Kauf eines riesigen Schokoladenplätzchens, das Sie bewusst zum größten Teil auf dem Boden zertreten – das ist Ketzerei! Vaping ist nicht nur viel effizienter, da es über 80% der verfügbaren Cannabinoide freisetzt, sondern Sie können sowohl die Rate als auch die Art der freigesetzten Cannabinoide kontrollieren. Die meisten Vaporizer verfügen über ein Temperaturmessgerät, mit dem Sie die Verdampfungstemperatur so ändern und kontrollieren können, dass Sie – je nach Wunsch – bestimmte Verbindungen im Marihuana aktivieren. So verdampft beispielsweise das THC, die Chemikalie, die bekannterweise das "High" erzeugt, bei einer niedrigeren Temperatur als CBDs, die für medizinische Zwecke verwendet werden. Fazit: Unterschiedliche Temperaturen können verschiedene Arten von "Highs" erzeugen, und mit ein wenig Experimentierfreude mit Ihrem nagelneuen Vaper können Sie sich auf die Suche nach Ihrem persönlichen “Lieblings-High” begeben.

Dampf verschwindet schnell

Ab jetzt müssen Sie sich keine Sorgen mehr um die schädlichen Folgen des Passivrauchens für Ihre Familie und Freunde machen: Wenn Sie auf Vaping umsteigen, dauert es nur etwa 10 Sekunden, während es beim Rauchen 20 Minuten dauert, bis sich der Rauch vollständig auflöst. Die Anzahl der übrigen Schadstoffe im ausgeatmeten Dampf ist im Vergleich zum Passivrauch belanglos. Darüber hinaus macht dies das Vaping viel diskreter als das Rauchen von Marihuana.

Was Sie beim Kauf eines Cannabis-Vaporizers beachten sollten

Die Wahl eines Cannabis-Vaporizers ist nicht einfach, besonders wenn ständig so viele neue Vapes auf den Markt kommen. Die gute Nachricht für Verbraucher ist, dass dank jüngster technologischer Fortschritte Gras-Vaporizer jetzt erschwinglicher sind. Die schlechte Nachricht ist, dass dies die Wahl des besten Cannabis-Verdampfers für Ihre Bedürfnisse weiter erschwert.

Sobald Sie den Geschmack und die Bequemlichkeit eines guten tragbaren Vaporizers erleben, kann man nur schwer wieder mit dem Rauchen von Marihuana beginnen.

In den letzten Jahren haben unsere Mitarbeiter gemeinsam Hunderte von Gras-Vaporizern getestet. Wir haben diese Liste auf der Grundlage unserer gemischten Meinungen und Erfahrungen erstellt, um Ihnen zu helfen, die besten Vaporizer im Jahr 2019 zu finden. Diese Liste wird ständig mit neuen Vapes aktualisiert. Besitzen Sie vielleicht einen dieser Vaporizer? Lassen Sie uns in den Kommentaren wissen, was Sie denken!

​Preis

​Vaporizer ist nicht gleich Vaporizer: Typischerweise kann man einen 200€ Vape nicht mit einem 50€ Vaporizer vergleichen. Versuchen Sie, Vaping als eine Investition zu betrachten: Es nicht nur effizienter als Rauchen, sondern reduziert Ihren Cannabisbedarf ebenfalls um die Hälfte.

Das erste, was Sie bemerken werden, ist die Verarbeitungsqualität: Hochwertige Vapes bestehen aus Materialien wie Aluminium (Pax), Glas (Arizer Solo 2), Zirkonia (DaVinci IQ) oder sogar Quarz (Linx Gaia). In billigeren Vapes wird meist mehr Kunststoff und Silikon verbaut.

Der zweite wichtige Punkt ist die Langlebigkeit und Lebensdauer: Da billigere Vapes aus minderwertigen Materialien hergestellt werden, ist ihre Lebensdauer in der Regel kürzer als die eines hochwertigen Vaporizers. Ich benutze meinen Solo 2 und meinen Mighty beispielsweise seit über 2 Jahren intensiv, und sie sind beide so gut wie neu.

Der dritte Aspekt ist die Dampfqualität: Mit einem höherwertigen Vaporizer werden Sie eine unglaubliche Verbesserung bezüglich des Geschmacks und der Dampfqualität erleben, da der Ofen, der Luftweg und das Mundstück rein gehalten werden, sodass nichts den Geschmack verunreinigen kann.

Trotz allem müssen Sie keinen 400€ Vaporizer kaufen, um zufrieden zu sein, da es ebenfalls viele tolle Optionen unter 200€ gibt. Der Solo 2, der beste Cannabis-Verdampfer für den Heimgebrauch, liegt momentan beispielsweise bei ca. 159€. Wenn Sie es auf Wert abgesehen haben, ist dieser Vaporizer eine ausgezeichnete Wahl.

​Größe & Tragbarkeit

​Sie müssen sich bewusst werden, wie wichtig Größe, Tarnung und Tragbarkeit für Sie sind und ob Sie Ihren Vape hauptsächlich unterwegs, zu Hause, auf Reisen usw. benutzen möchten. Beim Kauf eines Cannabis-Vaporizer sollten sie vor allem berücksichtigen, wo und wie Sie ihn verwenden möchten.

Grundsätzlich gilt: Große Vapes haben eine längere Akkulaufzeit, da die zusätzliche Größe in den meisten Fällen auf eine größere Batterie hindeutet, die für viele Sessions hält. Gute Beispiele dafür sind Solo 2 und Mighty – beide sind größere Vapes, die eine lange Akkulaufzeit haben.

Große Vapes erwärmen sich schneller, da die größeren, stärkeren Batterien mehr leisten können. Dies bedeutet, dass der Vaporizer weniger Zeit braucht, um die Vaping-Temperatur (typischerweise etwa 200 °C) zu erreichen.

Große Vapes sind stabiler und einfacher zu bedienen. Es ist normalerweise bequemer, einen feststehenden Tisch-Vaporizer zu benutzen, der sich beim Halten stabil anfühlt. Bei kleineren Vapes ist es oft schwieriger, sie zu halten und aus ihnen zu inhalieren.

Große Vapes werden während des Gebrauchs weniger heiß, da die Wärme sich großräumiger verteilen kann und der Vaporizer während der Benutzung kühler bleibt. Die meisten kleineren Vaporizer (z.B. Pax oder IQ) können am Ende einer Session warm oder bei mehreren aufeinanderfolgenden Sessions sogar sehr heiß werden. Wenn der Vape jedoch heiß ist, ist auch der Dampf heiß, was sich negativ auf den Geschmack auswirkt.

Kleinere Vapes sind dezenter und tragbarer: Viele kleine Vaporizer (wie Pax 3 und DaVinci IQ) passen problemlos in Ihre Handfläche, Hosentasche, Handtasche usw. Sie können mit Leichtigkeit versteckt und in der Öffentlichkeit verwendet werden, ohne Verdacht zu erregen. Das Gleiche kann man nicht über den Solo 2 oder Mighty sagen.

Zusammenfassend kann man Folgendes feststellen: Wenn Sie Ihren Vaporizer hauptsächlich zu Hause verwenden wollen, wählen Sie einen größeren Vape; Wenn Sie viel unterwegs sind, sollten Sie sich für einen kleineren Vape entscheiden.

​Ofengröße

​Die Ofengröße war früher ein größeres Problem, doch mittlerweile haben die Hersteller innovative Wege zur Reduktion bzw. Erhöhung der Ofengröße gefunden. Wenn Sie einen Vaporizer verwenden, sollten Sie darauf achten, immer das ganze in den Ofen gelegte Kraut in einer Session zu verwenden. Vermeiden Sie es, nur ein paar Züge zu vapen, den Vaporizer wegzulegen, dann wiederzukommen und noch ein paar Züge aus dem gleichen Ofen zu vapen – kein angenehmes Erlebnis!

Deshalb verwenden moderne Vapes Ofeneinsätze, um dessen Größe zu reduzieren: IQ beispielsweise verwendet Glasabstandhalter, Pax 3 verwendet einen halben Ofendeckel und Mighty/Crafty verwendet eine Ofenunterlage. Alle erlauben es Ihnen jedoch, die richtige Ofengröße für Ihre Bedürfnisse zu wählen.

Crafty ofen

Vaping-Extrakte

​Einige Trockenkräuter-Vapes erlauben auch die Verwendung von THC-Extrakten und Konzentraten (z.B. Pax 3, Crafty/Mighty). Wir raten Ihnen jedoch dringend davon ab! Sie sollten keine Extrakte in einem Vaporizer verwenden, der primär für trockene Kräuter konzipiert ist. Diese Extrakte können alles verkleben und Ihren Reinigungsaufwand verdoppeln.

Sie sollten über den Kauf eines separaten Wachs-Vape-Pens für Ihre Extrakte nachdenken. Diese sind klein, handlich, nicht teuer und besser für Konzentrate geeignet als Trockenkräuter-Vaporizer. Hier sind meine Lieblings-Wachs-Pens des Jahres 2019.

​Reinigung & Wartung

​Ich mag es nicht, Vaporizer zu reinigen – Sie sicher auch nicht! Der Reinigungs- und Wartungsbedarf ist etwas, das man im Hinterkopf behalten sollte, wenn man nach einem neuen Trockenkräuter-Vaporizer sucht. Wie groß der Reinigungsbedarf wirklich ist, hängt natürlich vom gewählten Vape ab.

Einige Vaporizer sind so konzipiert, dass Mundstück und Ofen auf gegenüberliegenden Seiten liegen (z.B. Pax 3, IQ). Diese Vaporizer müssen Sie beim Reinigen auseinandernehmen, jede Komponente einzeln reinigen, und sie dann wieder zusammenbauen. Es bedeutet auch, dass Sie den Luftweg nicht ersetzen können.

Andere Vapes sind so gestaltet, dass der Luftweg und das Mundstück die gleichen Komponenten sind (z.B. Solo 2, Mighty/Crafty). Dieses Design ist viel einfacher zu reinigen und zu warten, da Sie weniger Teile reinigen müssen – lediglich den Ofen und das Mundstück. Ein weiterer Vorteil dieses Designs ist, das ein neues Mundstück für den Mighty/Crafty und den Solo 2 bereits für unter 20 Euro erhältlich und somit sehr günstig ist. Da das Mundstück ebenfalls der Dampfpfad ist, ersetzen Sie praktisch 90% der verschmutzten Teile und haben wieder einen nahezu brandneuen Vaporizer.

Vapes wie Crafty/Mighty/Solo 2 haben daher einen klaren Vorteil gegenüber dem Pax 3 und dem DaVinci IQ.

Wie kann man vapen?

Hier sind ein paar Tipps für die Verwendung eines Vaporizers:

  • ​​Aufwärmen des Gerätes: Vaporizer benötigen in der Regel 1 bis 2 Minuten zum Aufwärmen. Dieser Prozess beginnt typischerweise beim Einschalten des Geräts. Die meisten Vapes verfügen über eine Kontrollleuchte, die Ihnen anzeigt, wann die gewünschte Temperatur erreicht ist.
  • Beladen der Kammer: Bevor Sie Blüten in einen Vaporizer laden, sollten diese fein gemahlen werden. Dadurch kann die Wärme besser in das Material eindringen und die Cannabinoide effizienter aktivieren. Wenn Ihr Vaporizer keine Mühle enthielt, können Sie eine in der Apotheke kaufen. Das Mahlen der Blüten von Hand wird nicht empfohlen, da ihr cannabinoidreicher Inhalt an den Fingern haften bleiben und die Potenz verringern kann. Für die meisten Einheiten sind zwischen 0,25 und 0,5 Gramm gemahlenes Cannabis zunächst eine gute Menge. Achten Sie nach dem Beladen der Kammer unbedingt darauf, dass sie ordnungsgemäß abgedichtet wird.
  • Temperatur einstellen: Einige Geräte sind fest auf eine ideale Verdampfungstemperatur eingestellt, während andere eine individuelle Steuerung ermöglichen. Viele Geräte bieten hierbei niedrige, mittlere und hohe Einstellungen, durch die Sie Ihr Erlebnis individuell gestalten können. Einige wenige Vaporizer ermöglichen es dem Anwender sogar, eine genaue Temperatur einzustellen. Obwohl eine Temperatur von 180-190 °C üblich ist, kann je nach Wunsch auch eine niedrigere oder höhere Temperatur verwendet werden: Temperaturen unter 180 °C erzeugen einen milden und klaren Effekt, der für unerfahrene Anwender bestens geeignet ist, während Temperaturen über 200 °C einen schwereren Effekt erzeugen, der ideal für eine schwere Symptomlinderung ist.
  • Inhalation: Sobald das Gerät aktiviert und aufgewärmt ist, können Sie mit der Inhalation durch das Mundstück beginnen. Wenn Ihr Vaporizer ordnungsgemäß funktioniert, sollten Sie den Dampf beim Ausatmen sehen und schmecken können. Denken Sie daran, es ruhig anzugehen! Nur so können Sie die gewünschte Wirkung für Ihre Symptome erzielen.
  • Abschluss: Beim Verdampfen nimmt die Menge der konsumierten Cannabinoide von Inhalation zu Inhalation allmählich ab, da der Vaporizer ätherische Öle aus der Blume entfernt. Dieser Prozess färbt die anfangs grünen Blüten während des Gebrauchs zwar bräunlich, denken Sie jedoch daran, dass das Blütenmaterial nicht wie beim Rauchen verbrennt und sich in Asche verwandelt. Wenn der Dampf dünner wird und anfängt, an Geschmack zu verlieren, haben die Blumen den größten Teil ihres Cannabinoidgehalts freigesetzt und der Vaporizer sollte für den weiteren Gebrauch wieder mit frischen Cannabisblüten befüllt werden. Die Cannabisreste, die nach der Verdampfung übrig bleiben, können entsorgt werden, obwohl einige Patienten sie für andere Zwecke aufbewahren, z.B. zur Herstellung von Esswaren. Die Wirksamkeit dieses Materials hängt jedoch davon ab, wie stark das Gras im Vaporizer erwärmt wurde.
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